Kleines stolzes Zwischenfazit

07.10.2014 17:39

Mehr oder weniger zufällig stießen wir beim Stöbern auf das Bild der alten Meister-A-Jugend - und haben uns gefreut, dass viele der Jungs noch im Verein sind. Seht selbst:

"Wir möchten der Jugend eine Perspektive beim DTV bieten!" - So lautete eine Kernaussage des Konzeptes, das Markus Leonhardt bei Amtsantritt vertrat (damals noch gemeinsam mit dem inzwischen aus dem Vorstand ausgeschiedenen Carsten Jacobs).

Heute, rund fünf Jahre später, stellen wir mit großer Freude und nicht ohne Stolz fest, dass dieses Vorhaben als gelungen bezeichnet werden darf! Beim Blick auf das erste Meisterfoto (2011/2012) der erfolgreichsten U19 der Vereinsgeschichte (Titelverteidigung 2012/2013), erkennt man viele Gesichter, die man auch heute noch am Höferhof trifft.

Von insgesamt 22 Spielern von damals sind heute noch 15 aktiv beim DTV, was einer beachtlichen Quote von über 2/3 entspricht. 

Sieben Spieler haben es in den Bezirksligakader geschafft und teilweise als Stammspieler dazu beigetragen, dass nach dem Aufstieg eine fantastische erste Saison (3. Platz) folgte und der DTV aktuell von der Tabellenspitze grüßt:

Manuel Sichelschmidt, Marvin Dattner, Raphael Jahnke, André Kleist, Marvin Oberhoff, Timo Zeißler ("1" von links nach rechts) und Nick Salpetro (Rückkehrer nach einem Jahr ohne eigene A-Jgd.; eingeklinkt) sind somit echte Eigengewächse im Team von Trainer Acar Sar.

Weitere acht Akteure bilden den Unterbau und kämpfen in dieser Saison wieder um den Aufstieg in die Kreisliga A mit dem DTV II, der im letzten Jahr nur denkbar knapp verpasst wurde. Auch bei ihnen ist noch Potential zu erkennen, um sich für die erste Mannschaft zu empfehlen:

Steffen Nagel, Yannick Hauptmann, Andre Scharnowski, Max Bublies, Muhammed Soumare, Marcel Przybilla, Patrick Jumpertz ("2" von links nach rechts) und Marcel Ritter (Rückkehrer nach einem Jahr ohne eigene A-Jgd.; eingeklinkt) sind Leistungsträger des Trainerduos Frank Tiede und Lars Hartmann.

An dieser Stelle natürlich auch noch einmal rückblickend der Dank an das Trainerteam Karl-Heinz Fleischer, Heinz Duchene und Andre Zanter, das diese Spieler seinerzeit so entwickelt hat. 

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