"11 gegen 2" mit Julia und Uwe Kapitzke

 

Stollenschuhe statt High Heels und kein Peeling sondern Asche. So gestalten sich ab nächster Saison die Wochenenden unseres neuen Damen-Teams. Offensichtlich, dass ich diesem großen und spannenden Ereignis auf den Grund gehen muss. Aus diesem besagten Grund fand ich viele interessante Antworten auf (meist) ebenso interessante Fragen und zwei altbekannte Gesichter des Dabringhauser Turnvereins: Uwe Kapitzke, manchmal Torwart, manchmal Kopfballungeheuer, manchmal beinharter Verteidiger - jedoch hauptsächlich Trainer unserer Dritten, sowie seine Tochter Jule, großer und treuer Fan unseres Vereins sowie ihres spielstarken (und ab nächster Saison hoffentlich wieder aktiv am sonntäglichen Gefecht beteiligten) Bruders Marco Weyer!

1. Frauenfußball ist…
Hart aber herzlich!

2. Wie entstand die Idee eines Damen-Teams?
Zuschauen ist nicht alles! Es besser zu machen, das ist die Herausforderung.

3. Wie war die Trainingsbeteiligung in der ersten Zeit?
Die Trainingsbeteiligung war bisher recht ordentlich, jedoch würden wir uns jederzeit über neue Mitspielerinnen freuen!

4. Bier oder Sekt nach dem Training?
Selters! Das Training soll ja etwas bringen 

5. Welche Qualitäten hat der Frauenfußball den der Männerfußball nicht hat?
Optische Qualitäten! 

6. Welche Vorurteile und Stereotypen koennt ihr nach den ersten Trainingseinheiten widerlegen?
Auch Frauen können ihren Mann stehen!

7. Welche Kosmetik-Produkte befinden sich im Erste-Hilfe- Koffer der Damen?
Eis-Spray zum Abkühlen der überhitzten Zuschauer

8. Angst vor harten Fouls und offenen Knien?
Wer sich mit den Folgen nicht abfinden kann, hat definitiv den falschen Sport gewählt!

9. Wie gestaltet sich ein Training bei euch? Start bei Null?
Wir wissen, dass das Runde ins Eckige muss! Das fehlt ja bekanntlich oft bei einigen anderen (Herren-) Teams!

10. Die Vater-Tochter-Beziehung…
Jule: definitiv förderlich für meinen Ehrgeiz! 

11. Männerfußball ist… 
Ein Fass ohne Boden: Prost!

 — mit Uwe Kapitzkeund Julia Kapitzke.

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